{"id":11003,"date":"2024-04-12T04:00:00","date_gmt":"2024-04-12T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/?p=11003"},"modified":"2024-04-12T13:36:36","modified_gmt":"2024-04-12T13:36:36","slug":"behoerdengang-am-ostermontag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/behoerdengang-am-ostermontag\/","title":{"rendered":"Beh\u00f6rdengang am Ostermontag"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ostern a la Weltenbummler&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen uns noch gut erinnern, wie unser letztes Osterfest aussah: in der <a href=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/santiago-de-chile\/\">Hauptstadt Santiago de Chile<\/a> im 15. Stock bei Telefonaten mit Freunden &amp; Familie. Diesmal g\u00f6nnten wir uns ein richtiges Osterfr\u00fchst\u00fcck! Normalerweise fr\u00fchst\u00fccken wir nicht, um Geld zu sparen und weil uns zwei Mahlzeiten am Tag eigentlich gut reichen, doch zur Feier des Tages gab es ein ausgiebiges Fr\u00fchst\u00fcck in einem Caf\u00e9 in Chiang Rai. Anschlie\u00dfend telefonierten wir mit unseren Liebsten und lie\u00dfen den Tag auf dem Nachtmarkt ausklingen. So entspannt, wie der Ostersonntag war, so gegenteilig verlief der Ostermontag. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image wp-image-11034 size-large\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-576x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11034\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9265-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Danke Mama &amp; Papa f\u00fcr das sch\u00f6ne Ostergeschenk &#8211; es wurde gut investiert! \ud83d\ude42<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n<p><strong>Nun zum Ostermontag und wie wir 300 km mit dem Roller zur\u00fccklegten&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Eigentlich wollten wir heute einen ber\u00fchmten Tempel in <em>Chiang Rai<\/em> besuchen, doch irgendwie waren wir aufgrund unseres am 03.04. auslaufenden 30 Tage <em>Thailand<\/em> Visums etwas nerv\u00f6s! Daher entschieden wir uns kurzerhand dazu, den f\u00fcr Morgen geplanten Visa Run heute zu absolvieren! Was f\u00fcr Langzeitreisende in <em>Asien<\/em> einen bekannten Begriff darstellt, ist f\u00fcr normale Urlauber nicht von Wichtigkeit. In den meisten asiatischen L\u00e4ndern darf man sich als deutscher Staatsb\u00fcrger f\u00fcr touristische Zwecke 30 Tage visafrei aufhalten. M\u00f6chte man l\u00e4nger bleiben, muss ein Visum beantragt werden oder man macht einen sogenannten Visa Run. Man mag es kaum glauben, aber auch wir kratzen bereits an der Ein-Monats-Grenze! Verr\u00fcckt, wie die Zeit in <em>Thailand<\/em> verging und wie viel wir hier schon erleben durften! Da wir jedoch noch lange nicht alles gesehen haben, was wir gern sehen m\u00f6chten, mussten auch wir den ber\u00fchmten Visa Run machen. Wie sowas genau abl\u00e4uft und ob es bei uns geklappt hat, berichten wir euch nun!<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Bei einem Visa Run muss man das Land, wo das Visum auszulaufen droht, kurz verlassen, sich in einem anderen Land einen Einreisestempel abholen und kurze Zeit sp\u00e4ter wieder mit einem Ausreisestempel ausreisen. So gelangt man wieder in das erste Land und erh\u00e4lt ein erneutes Visum f\u00fcr 30 Tage. In den asiatischen L\u00e4ndern kann man dies oft 1-2 Mal praktizieren. Danach wird es auff\u00e4llig und die Beh\u00f6rden gehen nicht mehr von einem touristischen Zweck aus. So weit, so gut.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Von <em>Chiang Rai<\/em> aus sind es bis zur Grenze nach <em>Myanmar<\/em> nur noch 60 km und nach <em>Laos<\/em> knappe 110 km. Am liebsten w\u00e4ren wir kurz mal nach <em>Myanmar<\/em> gereist, da man dort f\u00fcr das Visum nicht bezahlen muss. Doch leider herrscht in diesem Land nach wie vor ein unberechenbarer B\u00fcrgerkrieg, der die Einreise \u00fcber den n\u00f6rdlichen Landweg f\u00fcr Touristen verbietet. So zumindest die Aussagen im Internet. Als uns dies dann ein Einheimischer best\u00e4tigte, entschieden wir uns f\u00fcr den sicheren, leider aber auch kostenintensiveren Weg nach <em>Laos<\/em>.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Man kann diesen Weg mit einer gef\u00fchrten Tour im Bus bestreiten, oder auf eigene Faust. Im Internet gab es f\u00fcr den letzteren Weg nicht wirklich einen Erfahrungsbericht, dennoch trauten wir uns und fuhren mit dem Roller knappe zwei Stunden bis zum Grenz\u00fcbergang. Mit 80km\/h rollerten wir \u00fcber die Bundesstra\u00dfe, die wohl die thail\u00e4ndische Autobahn darstellt. Mit dem Roller!!! Das m\u00fcsste mal jemand in <em>Deutschland<\/em> machen, da w\u00e4re man seinen F\u00fchrerschein aber schneller los, als es einem lieb ist! \ud83d\ude00<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Die Fahrt war sch\u00f6n, es ging vorbei an einigen Reisfeldern, wo gro\u00dfe Wasserb\u00fcffel die Instandhaltung des \u00d6kosystems \u00fcbernahmen. W\u00e4hrend der Fahrt durch die kleinen D\u00f6rfer, wurden wir schnell zum Hingucker, hier oben verl\u00e4uft sich wohl eher selten mal ein wei\u00dfer Mensch hin! Das ist genau das, wonach wir auf unserer Weltreise immer Ausschau halten: vom Kapitalismus und Tourismus unber\u00fchrte, traditionelle Orte und Landschaften.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Am Grenz\u00fcbergang angekommen, schilderten wir den thail\u00e4ndischen Beamten ganz offen unser Vorhaben: ,,Wir w\u00fcrden gerne l\u00e4nger in ihrem sch\u00f6nen Land bleiben!&#8221; Schwups hatten wir den Ausreisestempel im Reisepass und begaben uns auf internationalen Boden zwischen <em>Thailand<\/em> und <em>Laos<\/em>. Es gab keine wirkliche Grenze in Form eines Zauns oder einer Mauer, die Markierung \u00fcbernahm der <em>Mekong<\/em> Fluss, welcher an dieser Stelle circa 20 Meter breit ist. Wir waren nicht die Einzigen, die heute einen Visa Run durchf\u00fchren wollten, mit uns waren noch ein paar Amerikaner, Deutsche und Engl\u00e4nder von der Partie. Ein \u00e4lteres P\u00e4rchen aus <em>England<\/em>, beide \u00fcber 70, wandte sich ganz aufgeregt und etwas orientierungslos an uns. Die Frau war total verwirrt und hatte gro\u00dfe Panik, dass beim Visa Run etwas schiefgehen k\u00f6nnte. Der Mann versuchte sie zu beruhigen, erfolglos. \u201eSie denkt immer so negativ!\u201c sprach er zu uns. Wir versuchten sie zu beruhigen, indem wir ihr erkl\u00e4rten, was die n\u00e4chsten Schritte sind und das wir gern zu viert bleiben k\u00f6nnen. Wir sind uns nicht sicher, ob sie das beruhigte, aber sie wurde abgelenkt und Gena ihre tiefgr\u00fcndigen Fragen, wo sie sich kennenlernten und wann der erste Kuss war, lockerte die Situation ein ganzen St\u00fccken auf.<span class=\"Apple-converted-space\"> \ud83d\ude00<\/span><\/p>\n<p>Zu Fu\u00df durfte man den Fluss nicht \u00fcberqueren, also ging es f\u00fcr 50 Cent in den Bus, welcher auf halber Strecke vom Links- zum Rechtsverkehr wechselte. Andere L\u00e4nder, andere Verkehrsregeln, das gilt wohl auch f\u00fcr diese kurze Strecke am Grenz\u00fcbergang!<\/p>\n<p>Als die thail\u00e4ndischen Flaggen auf der Br\u00fccke in die Landesflaggen von Laos \u00fcbergingen, waren wir auch schon da und betraten zum ersten Mal <em>Laos<\/em>. Am Visum-Schalter angekommen, mussten wir erstmal pro Person 50,00\u20ac bezahlen, um einen Ein- und Ausgangsstempel in unseren Reisepass zu bekommen. Der wohl teuerste Stempel unserer bisherigen Weltreise! Und das f\u00fcr Sage und Schreibe 30min in <em>Laos<\/em>! Denn danach ging es mit dem Bus auch schon wieder zur\u00fcck nach <em>Thailand<\/em>, wo wir einen Katalog aus Fragen zu unserer Person und der weiteren Reiseroute angeben mussten. Und dann war es endlich so weit, wir erhielten einen neuen Eingangsstempel von <em>Thailand<\/em> und damit einhergehend ein erneutes Visum f\u00fcr 30 Tage! Juhu! Erleichtert (im Geist und im Portmonee) verlie\u00dfen wir den Grenzposten, verabschiedeten uns vom englischen P\u00e4rchen und d\u00fcsten mit dem Roller zur\u00fcck auf die Bundesstra\u00dfe.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"2688\" style=\"aspect-ratio: 1512 \/ 2688;\" width=\"1512\" autoplay controls poster=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9304-scaled.jpg\" preload=\"auto\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_3745.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n\n<p><strong>Drei L\u00e4nder auf einem Blick\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der Tag war noch jung und wir wollten die Gelegenheit, einmal so hoch im Norden zu sein, nutzen. Also ging es zu einem Ort, wo man drei L\u00e4nder gleichzeitig sehen kann!<\/p>\n<p>Doch erstmal hielten wir am Stra\u00dfenrand bei einer kleinen K\u00fcche, wo eine \u00e4ltere Dame schon flei\u00dfig <em>Pad<\/em> <em>Thai<\/em> im Wok brutzelte. Hier haben wir woh, laut Gena, \u00a0unser bisher bestes <em>Pad<\/em> <em>Thai<\/em> gegessen! F\u00fcr 40 Baht (ca 1 Euro) pro Person servierte sie uns eine riesige Portion, von der wir schnell super satt wurden. Es geht doch einfach nichts \u00fcber ein gutes <em>Pad<\/em> <em>Thai<\/em>! \ud83d\ude42<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-11083\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-576x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9297-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p>Etwas m\u00fcde von all dem Rollerfahren, zog sich die Strecke zum Aussichtspunkt ganz sch\u00f6n\u2026 Wir waren froh, als die 70km geschafft und wir die Aussicht am sogenannten \u201eGolden Triangle\u201c (dt.: goldenes Dreieck) genie\u00dfen konnten. Man sah doch tats\u00e4chlich ganze drei L\u00e4nder gleichzeitig: <em>Myanmar<\/em>, <em>Laos<\/em> auf der einen Flussseite und <em>Thailand<\/em> auf der anderen.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-11084\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-576x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-576x1024.jpg 576w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-169x300.jpg 169w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-768x1365.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-864x1536.jpg 864w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-1152x2048.jpg 1152w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/IMG_9307-scaled.jpg 1440w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>\n<p>Als die Sonne schon so langsam hinter den H\u00fcgeln verschwand, machten sie uns auf den Weg zur\u00fcck nach <em>Chiang Rai<\/em>. Wir wechselten uns immer mal wieder ab, da uns der Popo schon ganz sch\u00f6n weh tat &#8211; mal sa\u00df der eine auf dem entspannten, aber unbequemen Hintersitz und der andere auf dem bequemeren Vordersitz und umgekehrt. So kamen wir heil am Hostel an, lie\u00dfen uns ein Mango Sticky Rice vom Nachtmarkt schmecken und fielen danach ersch\u00f6pft ins bequeme Bettchen. Wow\u2026 so einen aufregenden Ostermontag hatten wir wohl noch nie! \ud83d\ude00 Gute Nacht!<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostern a la Weltenbummler&nbsp; Wir k\u00f6nnen uns noch gut erinnern, wie unser letztes Osterfest aussah: in der Hauptstadt Santiago de Chile im 15. Stock bei Telefonaten mit Freunden &amp; Familie. Diesmal g\u00f6nnten wir uns ein richtiges Osterfr\u00fchst\u00fcck! Normalerweise fr\u00fchst\u00fccken wir nicht, um Geld zu sparen und weil uns zwei Mahlzeiten am Tag eigentlich gut reichen, &#8230; <a title=\"Beh\u00f6rdengang am Ostermontag\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/behoerdengang-am-ostermontag\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber Beh\u00f6rdengang am Ostermontag\">Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11089,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42],"tags":[],"class_list":["post-11003","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-thailand"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11003","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11003"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11003\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11104,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11003\/revisions\/11104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/11089"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11003"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11003"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11003"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}