{"id":14219,"date":"2024-09-12T04:00:00","date_gmt":"2024-09-12T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/?p=14219"},"modified":"2024-09-10T02:01:15","modified_gmt":"2024-09-10T02:01:15","slug":"kraniche-fuer-den-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/kraniche-fuer-den-frieden\/","title":{"rendered":"Kraniche f\u00fcr den Frieden"},"content":{"rendered":"<h4 style=\"text-align: center;\">Wohin mit all der Trauer?<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\">In <em>Hiroshima<\/em> angekommen, brachten wir zun\u00e4chst all unser Gep\u00e4ck in die Unterkunft, ehe wir uns in Richtung des Friedenspark aufmachten. Dieser Lag gerade einmal 3 min. Fu\u00dfweg von unserer Unterkunft entfernt, also wohnten wir in top Lage. Der Friedenspark in <em>Hiroshima<\/em> ist wohl in der ganzen Welt ber\u00fchmt f\u00fcr das, was hier am 6. August 1945 erstmalig in der Geschichte der Menschheit stattgefunden hat. Der Atombombenabwurf durch den US-Amerikanischen B-29 Bomber, <em>Enola Gay<\/em>. Die drei Meter lange und vier Tonnen schwere Uranbombe <em>\u201eLittle Boy\u201c<\/em>, die mit einer Sprengkraft von 12.500 Tonnen TNT <em>Hiroshima<\/em> um 08:15 und 17 Sekunden Ortszeit traf, war die erste, gezielt auf Menschen abgeworfene Atombombe.\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Dieser Friedenspark soll f\u00fcr immer an das hier Geschehene erinnern. Wir starteten unseren Gedenkweg am Mahnmal der Stadt, dem ehemalige Geb\u00e4ude der Industrie- und Handelskammer aus dem Jahr 1914, auch bekannt unter dem Namen <em>Atombomben-Kuppel<\/em>, oder<em> A-bomb Dome.\u00a0<\/em><\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-14219 gallery-columns-1 gallery-size-large'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/img_20240821_160213\/'><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-769x1024.jpeg\" class=\"attachment-large size-large\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-1538x2048.jpeg 1538w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_160213-scaled.jpeg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n\n<p style=\"text-align: center;\">Von dort aus gingen wir \u00fcber eine der vielen Br\u00fccken auf die Hauptinsel des Friedensparks und mussten uns, auch auf Grund der enormen Hitze an diesem Tag, erst einmal auf eine Parkbank im Schatten der B\u00e4ume setzen und die Schwere dieser Umgebung auf uns wirken lassen. Doch schnell wurden wir von einer Gruppe japanischer Sch\u00fcler \u00fcberrascht, die uns auf Englisch fragten, ob sie uns f\u00fcr eine Gruppenarbeit etwas vortragen d\u00fcrften. Wir willigten \u00fcberrascht ein und sie erz\u00e4hlten uns von der Geschichte eines M\u00e4dchen namens <em>Sadako<\/em>.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14752\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-769x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"769\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-1538x2048.jpeg 1538w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_141539-scaled.jpeg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Sadako<\/em> ging in die Geschichtsb\u00fccher, als das <em>Kranich-M\u00e4dchen aus Hiroshima<\/em> ein. Im Alter von 10 Jahren wurde bei dem kleinen M\u00e4dchen Leuk\u00e4mie diagnostiziert, als eine der Sp\u00e4tfolgen der von Strahlung verseuchten Lebensmittel und der kontaminierten Umgebung in der sie aufwuchs. Von ihrer besten Freundin erfuhr sie, dass wenn man 1000 Papierkraniche falten w\u00fcrde, einem die G\u00f6tter einen Wunsch erf\u00fcllen w\u00fcrden. Und so startete <em>Sadako<\/em>, geschw\u00e4cht und mit purpurnen Flecken am ganzen K\u00f6rper gezeichnet, ihren verzweifelten Versuch die 1000 Papierkraniche zu falten. Doch ihr Leben fand ein Ende, noch bevor sie ihr Ziel erreichen konnte. Der einst in Vergessenheit geratene Brauch der Papierkranichfaltung, erhielt durch <em>Sadako<\/em> ein zweites Leben und so geschah es, dass die Leute anfingen, ihre 1000 Papierkraniche f\u00fcr <em>Sadako<\/em> zu vollenden. Doch nicht nur ihr Schulkameraden und ihre Familie half bei dieser emotionalen Aktion. Menschen aus ganz <em>Japan<\/em> und sp\u00e4ter sogar aus allen L\u00e4ndern der Welt falteten zum Zeichen des Friedens Papierkraniche und setzten ein Zeichen f\u00fcr den Weltfrieden und gegen Atomwaffen. Es entstanden weitaus mehr als 1000 Kraniche, die noch heute in <em>Hiroshima<\/em> verteilt ausgestellt werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14753\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-1024x769.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-1024x769.jpeg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-768x577.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-1536x1153.jpeg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_143015-2048x1538.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Die Geschichte der Sch\u00fcler nahm uns sehr mit und ich denke jeder von uns musste ein wenig mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfen. Sp\u00e4ter gingen wir auch zu der Gedenkst\u00e4tte im Park, die an <em>Sadako<\/em> <em>Sasak\u00eds<\/em> Lebenswillen erinnern soll, dem <em>Kinder-Friedensmonument<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14758\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-769x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"769\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-1538x2048.jpeg 1538w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_165717-scaled.jpeg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Gedenkst\u00e4tten\u00a0<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\">Nach der Geschichte \u00fcber <em>Sadako<\/em> gingen wir unseren Gedenkweg weiter in Richtung <em>Friedensglocke\u00a0<\/em>und zum\u00a0<em>Atombomben-H\u00fcgel Denkmal<\/em>, in dem die Asche der knapp 70.000 Opfer, die durch die direkte Auswirkung der Atombombe verbrannt wurden, begraben liegt. Auf unserem Weg zum <em>Friedensmuseum<\/em> besuchten wir viele der im Park errichteten Denkm\u00e4ler. Das <em>Kenotaph f\u00fcr die Opfer der Atombombe<\/em>, welches eine Liste der verstorbenen Atombombenopfer aller Nationen beinhaltet, die <em>Nationale<\/em> <em>Friedensgedenkhalle f\u00fcr Atombombenopfer,<\/em> in dessen Inneren sich ein Fliesenmosaik aus ca. 140.000 Teilen, welches die Zerst\u00f6rungen nach dem Abwurf der Atombombe zeigt, befindet. Die 140.000 Fliesenkacheln beziehen sich auf die Anzahl der Opfer der Atombombe zwischen dem Abwurf am 6. August und Ende Dezember 1945. In der Mitte der Erinnerungshalle befindet sich ein Wasserbrunnen, zur Erinnerung an den Durst, unter dem die Opfer infolge der Explosion, der Br\u00e4nde und der Verletzungen bis zu ihrem Tod litten und der\u00a0<em>Flamme des Friedens,\u00a0<\/em>in dessen Mitte sich ein <em>Ewiges Feuer<\/em> befindet, dass bis zur endg\u00fcltigen Abschaffung aller Atomwaffen als Mahnmal weiter brennen soll.<\/p>\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" data-id=\"14756\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-769x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14756\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-1538x2048.jpeg 1538w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_144021-scaled.jpeg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" data-id=\"14755\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-769x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14755\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-769x1024.jpeg 769w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-768x1023.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-1153x1536.jpeg 1153w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-1538x2048.jpeg 1538w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_20240821_142424-scaled.jpeg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Im <em>Friedensmuseum<\/em> angekommen, staunten wir \u00fcber die gro\u00dfe Anzahl an Menschen. Nahezu jeder Ausstellungsraum war voll mit Besuchern aus den unterschiedlichsten Nationen. Dabei fiel uns eine Sache besonders auf, es waren \u00fcberdurchschnittlich viele US-Amerikaner in diesem Museum. Die Exponate der Ausstellung waren zum Teil wirklich tiefst verst\u00f6rend und voller Trauer. Es sind die Bilder und Gesichten von Zivilisten, die durch diesen Angriff bis hin ins unkenntliche verst\u00fcmmelt wurden, was einem das ungef\u00e4hre Ausma\u00df erahnen lassen. So genannte <em>Schatten, <\/em>also Stellen an denen bei der Explosion der Bombe Gegenst\u00e4nde und Lebewesen standen und den grellen Lichtblitz bei der Detonation abgefangen hatten. Es wurde im Grunde die oberste Schicht aller Objekte entfernt, au\u00dfer etwas stand unmittelbar davor und sch\u00fctzte diesen Bereich, das konnte neben einer Laterne auch ein Mensch sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14791\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-1024x769.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"769\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-1024x769.jpeg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-768x577.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-1536x1153.jpeg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_8462-2048x1538.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nachdem wir diese Ausstellungsr\u00e4ume verlassen hatten bemerkten wir alle eine tiefe Schwere auf uns liegen. Nachdem wir die dunklen Ausstellungsr\u00e4ume wieder verlassen hatten, kamen wir in eine lichtdurchflutete Halle. Wir waren wieder zur\u00fcck im Hier &amp; Jetzt und konnten aufatmen. Unsere Gedanken kreisten jedoch immer noch \u00fcber das heute Erlebte. Dieser Tag hatte emotional Einiges von uns abverlangt. Wir waren dankbar, diesen Ort heute besucht zu haben und mehr \u00fcber die Gesichte <em>Hiroshimas<\/em> zu erfahren. Nach dem Abendbrot kehrten wir noch einmal zum Denkmal zur\u00fcck und schauten uns an, wie der Park bei Nacht beleuchtet ist. Gute Nacht <em>Hiroshima<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14793\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331-576x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"576\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331-576x1024.jpeg 576w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331-169x300.jpeg 169w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331-768x1365.jpeg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331-864x1536.jpeg 864w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/IMG_7331.jpeg 900w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wohin mit all der Trauer? 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