{"id":9899,"date":"2024-03-06T04:00:00","date_gmt":"2024-03-06T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/?p=9899"},"modified":"2024-03-02T05:20:53","modified_gmt":"2024-03-02T05:20:53","slug":"bruno-erzaehlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/bruno-erzaehlt\/","title":{"rendered":"Bruno erz\u00e4hlt&#8230;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>&#8230; von seiner Zeit auf <em>Gili Air Island<\/em><\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Da stand ich nun also, etwas verloren auf der Suche nach dem richtigen Weg. Das soll alles andere als moralisch klingen! Ich stand vor Gena ihrem Yoga-Hostel und musste mich auf der zum Gl\u00fcck kleinen Insel, erst einmal zurechtfinden. Ich wusste aber, wenn ich immer nach Osten gehe, dann komme ich direkt an de K\u00fcste an. Mein Weg f\u00fchrte mich durch ein kleines Dschungelgebiet und nach etwa 15min erreichte ich die Ostk\u00fcste der Insel. Von dort aus immer in Richtung Norden, soviel hatte ich mir noch gemerkt. Nach weiteren 15min kam ich dann endlich bei meinem Hostel an. Das <em>Tipsea Turtle Hostel<\/em> befand sich direkt hinter einer Tauchschule und war daher etwas schwierig zu finden gewesen.&nbsp;Wir haben uns gegen die ber\u00fchmten <em>Komodo Inseln <\/em>entschieden, da der Ausflug, nur um die Komodowarane zusehen, uns dann doch etwas zu teuer war&#8230; Doch schaut mal, die interessanten Wesen gibt es auch hier auf <em>Gili Air Island<\/em> direkt am Pool meines Hostels und auch am Strand habe ich einige Exemplare gesichtet! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1920 \/ 1080;\" width=\"1920\" autoplay controls preload=\"auto\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_3113.mov\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ich hatte wirklich wenig Lust auf neue Gesellschaft und hoffte auf wenig Begegnungen, zumindest in den ersten zwei Tagen. Es ergab sich aber, dass mich, noch bevor ich die Rezeption erreichen konnte, ein langer d\u00fcrrer Kerl mit roten Augen ansprach. Er fragte mich auf Englisch: \u201eKommst du, oder gehst du gerade?\u201c Leicht genervt \u00fcber die doch so rasche Begegnung mit solch \u00fcbersozialen Menschen, antwortete ich: \u201eSind hier im Hostel etwa alle so quatschig wie du?\u201c \u201eHast du damit etwa ein Problem?!\u201c, fragte er mich, doch recht verwundert \u00fcber meine direkte Antwort. Ich antwortete darauf nur: \u201e Bei manchen Menschen schon, ja.\u201c Daraufhin wandte er sich nichtssagenden von mir ab. Nun endlich konnte ich mit dem Rezeptionisten sprechen, um einchecken zu k\u00f6nnen. Doch ich konnte mein Zimmer erst in zwei Stunden beziehen, Warten war also angesagt. Sch\u00f6n in der Mittagshitze, waren meine Gedanken zu diesem Zeitpunkt. Naja, immerhin war das Wasser stets umsonst und somit war etwas f\u00fcr Abk\u00fchlung gesorgt. Ich setzte mich also in eine schattige Stelle und las mein Buch weiter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kann an dieser Stelle das Buch \u201eJurassic Park\u201c von <em>Michael Crichton<\/em>, nur empfehlen! Es ist nun schon das zweite Mal, dass ich dieses Buch lese. Dieses Mal sogar auf Englisch. Wer mehr \u00fcber unsere Welt und ihre Funktionsweise rund um das Thema \u201eChaostheorie\u201c erfahren m\u00f6chte und dabei einen Action gef\u00fcllten Roman mit Dinosauriern lesen m\u00f6chte, \u201eJurassic Park\u201c hat all das zu bieten und noch viel mehr! Dieses Buch hat meine Ansicht auf unserer Welt und wie sie funktioniert drastisch ver\u00e4ndert!<\/p>\n\n\n\n<p>Nun aber wieder zur\u00fcck zu meinem Anreisetag. Wie schon geschildert, wollte ich an diesem Tag einfach mal etwas Zeit f\u00fcr mich haben. Doch kaum hatte ich meine vier Buchstaben in den Schatten gesetzt, da rollte schon der n\u00e4chste Versuch auf sozialen Kontakt auf mich zu. Ein blonder Surfer-Boy kam mit breitem Grinsen auf mich zu. \u201eHey Kumpel! Hast du Lust ne Runde mit uns Volleyball zu spielen?\u201c Den Schock, \u00fcber den so gro\u00dfen sozialen Andrang musste ich erstmal kurz sacken lassen. Meine Antwort war daher auch recht kurz: \u201eNein, danke.\u201c Nach schwitzigen zwei Stunden konnte ich dann endlich in meinen Raum. Direkt am Pool, davor noch eine H\u00e4ngematte und ein paar Sitzkissen zum gemeinsamen rumgammeln. \u201eNa klasse, da werde ich auch am Abend keine Ruhe bekommen\u201c, waren meine ersten Gedanken. Im Zimmer kam mir eine kalte Briese entgegen. Eine Klimaanlage! \u201eSuper! Endlich l\u00e4uft mal was\u201c, sagte ich laut zu mir selbst. Doch pl\u00f6tzlich streckte einer meiner beiden Mitbewohner den Kopf hinter dem Vorhang hervor\u2026 es war der Quatschkopf von der Rezeption. Ich hatte wohl einfach kein Gl\u00fcck an diesem Tag. Das Zimmer war ca. 5m2 gro\u00df und beherbergte drei Betten mit Vorh\u00e4ngen und langen Holzschr\u00e4nken unter den Betten f\u00fcr pers\u00f6nliches Habgut. Am Abend gab es dann jedoch schon ein schnelles Wiedersehen mit Gena. Der Grund? Ein Geburtstagstelefonat mit guten Freunden. Danach gingen wir wieder getrennte Wege, bis wir uns zur Weiterfahrt wieder sehen w\u00fcrden. Schon ein komisches Gef\u00fchl, nun allein zu sein\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der andere Mitbewohner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Als ich in meinen Raum zur\u00fcck kam, traf ich nun auch meinen zweiten Mitbewohner. Robert aus Hamburg. Wir kamen kurz im Zimmer ins Gespr\u00e4ch und verlagerten es dann nach drau\u00dfen um unseren anderen Mitbewohner nicht zu st\u00f6ren. Aus einem anf\u00e4nglich nur kleinem Gespr\u00e4ch entwickelte sich eine vier st\u00fcndige Unterhaltung \u00fcber Gott und die Welt. Gegen 01:00 Uhr morgens gingen wir dann beide zu Bett. Das Fr\u00fchst\u00fcck am n\u00e4chsten Morgen verbrachten wir ebenfalls zusammen und schnell wurde klar, dass hier wohl eine Reisebekanntschaft entsteht, mit der man mehr macht, als nur am Fr\u00fchst\u00fcck zusammenzusitzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9906\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/GPTempDownload-4-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schnorcheltour bei <em>Gili Meno<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ob gemeinsam essen gehen, die Insel erkunden, oder einfach nur am Strand liegen und quatschen. Am n\u00e4chsten Tag erg\u00e4nzte Benedetta aus London unsere kleine Gruppe. Zu dritt verbrachten wir den Gro\u00dfteil der Zeit gemeinsam auf Gili Air. Ob Tischtennisturnier, Happy Hour im Hostel oder Schnorchelausflug, wir drei blieben gr\u00f6\u00dftenteils unzertrennlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Danke an euch beide f\u00fcr diese tolle gemeinsame Zeit!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"662\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1-1024x662.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9902\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1-1024x662.jpg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1-300x194.jpg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1-768x497.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1-1536x993.jpg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/21b28c06-e4e9-44b9-bea6-79258c4b8dd1-1.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Robert seine Instax-Kamera hat diesen sch\u00f6nen Moment f\u00fcr uns eingefangen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Mit nerv\u00f6sem Magen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nun war es endlich soweit. F\u00fcnf Tage hatten Gena und ich keinerlei Kontakt zueinander. Ausgemacht war lediglich der Treffpunkt und Uhrzeit beim Hafen, am Tag der Abreise. Nat\u00fcrlich gab es auch vorher f\u00fcr mich ein vorfreudig-nerv\u00f6ses Gef\u00fchl, wann immer ich ins Inselinnere ging. Man k\u00f6nnte ja aufeinandertreffen! Doch diesmal ging es f\u00fcr mich nur mit einem breiten L\u00e4cheln durch die Wege und Gassen der Insel. Ich wusste schlie\u00dflich, dass mich eine freudestrahlende Gena erwarten und es nach l\u00e4ngerer Zeit ohne einander eine gro\u00dfe Umarmung geben wird. Von der ganzen Rumknutscherei mal ganz zu schweigen. Nach knapp 30min sah ich sie dann endlich. Sitzend auf einem Bordstein, bereits auf mich wartend, sprang sie auf und lief mir mit funkelnden Augen entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir waren also wieder vereint! \ud83d\ude42&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam ging es mit einem kleinen Boot schwankend auf die neue Insel. <em>Lombok<\/em> begr\u00fc\u00dfte uns mit einer bilderbuchreifen, gr\u00fcnen Landschaft, kleinen \u00c4ffchen am Stra\u00dfenrand und freudestrahlenden Einheimischen, die uns Willkommen hie\u00dfen. Zur Feier des Tages, gab es am Abend <strong>D\u00d6NER<\/strong> (Ja, wir haben tats\u00e4chlich einen Kebab Stand in <em>Kuta<\/em>, <em>Lombok<\/em> gefunden !!!) und einen rosaroten Sonnenuntergang am Meer&#8230; Auf eine sch\u00f6ne Zeit hier auf <em>Lombok<\/em>! <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"9903\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9903\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7844-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-id=\"9904\" src=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9904\" srcset=\"https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.genotrotter.de\/reiseblog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/IMG_7839-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; von seiner Zeit auf Gili Air Island. 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